{"id":6514,"date":"2021-01-29T08:44:26","date_gmt":"2021-01-29T06:44:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/?page_id=6514"},"modified":"2022-11-03T08:47:44","modified_gmt":"2022-11-03T06:47:44","slug":"restaurierung-silbermannorgel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/?page_id=6514","title":{"rendered":"Restaurierung Silbermannorgel"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Restaurierung und historische \u00dcberarbeitung <\/strong><br><strong>der<\/strong> <strong>Silbermann-Orgel in Mei\u00dfenheim<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Mei\u00dfenheimer Orgel wurde im Jahr 1776 vom Stra\u00dfburger Orgelbauer Johann-Andreas Silbermann fertiggestellt. Mit Blick auf das 250-j\u00e4rhige Jubil\u00e4um im Jahr 2026 soll das Instrument restauratorisch \u00fcberarbeitet und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen an den Originalzustand herangef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Prospektansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Prospektansicht.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6517\" width=\"537\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Prospektansicht.jpg 900w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Prospektansicht-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Prospektansicht-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 537px) 100vw, 537px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Es handelt sich bei der Mei\u00dfenheimer Silbermann-Orgel um ein Instrument von nationaler Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p>Herausragend ist der vorhandene originale Bestand: Rund 2\/3 des Pfeifenwerks stammt original von Silbermann, dar\u00fcber hinaus Geh\u00e4use und Windladen, sodass der gemittelte Originalbestand auf 72 % festgestellt wird. Darunter befinden sich einzelne Pfeifenbest\u00e4nde, die f\u00fcr die Silbermannforschung zu einer Erweiterung der wissenschaftlichen Erkenntnisse f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bedeutsam ist aber auch die vorhandene Erweiterung um ein zweites Manualwerk, das im Jahr 1962 von der Firma M\u00fchleisen\/Strasbourg im Geiste der Orgelbewegung Albert Schweitzers und in einer f\u00fcr den damaligen Stand der Silbermann-Forschung herausragenden qualitativen Arbeit als Erg\u00e4nzung hergestellt wurde. Auch dieser Teil des Instruments ist von zeitgeschichtlicher Bedeutung und soll daher f\u00fcr die Nachwelt erhalten werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Silbermann-Merklin-Muehleisen-Bestand-Skizze-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Silbermann-Merklin-Muehleisen-Bestand-Skizze-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6518\" width=\"532\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Silbermann-Merklin-Muehleisen-Bestand-Skizze-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Silbermann-Merklin-Muehleisen-Bestand-Skizze-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Silbermann-Merklin-Muehleisen-Bestand-Skizze-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Silbermann-Merklin-Muehleisen-Bestand-Skizze-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Silbermann-Merklin-Muehleisen-Bestand-Skizze-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Besonders am Mei\u00dfenheimer Gesamtensemble ist aber auch, dass Silbermann f\u00fcr eine damals neue barocke Kirche gebaut hat und somit auch eine stilistische Einheit zwichen Raum und Instrument besteht, und dass die Orgel an ihrem originalen Platz steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das vorliegende Sanierungskonzept wurde in Abstimmung mit den Orgelsachverst\u00e4ndigen der Landeskirche Herrn Dr. Martin Kares, Kantor Herbert Deininger und dem Orgel-Beauftragten Herrn Prof. Michael Kaufmann erarbeitet. Nach Ausschreibung und Bewertung der Angebote ist vorgesehen, den Auftrag nach Abstimmung mit den Denkmalbeh\u00f6rden und nach Bewilligung von Zusch\u00fcssen an die Firma Schiegnitz, Albsheim\/Gr\u00fcnstadt zu vergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das Restaurierungs-Konzept beinhaltet folgende Schwerpunkte:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>-&gt;Restaurierung des Original-Silbermann-Bestands und Rekonstruktion der verloren gegangenen Bestandteile streng nach Silbermannschem Vorbild<\/p>\n\n\n\n<p>-&gt;\u00dcberarbeitung des M\u00fchleisen-Bestandes und bruchstellenfreie Einbindung in den originalen Silbermann-Bestand<\/p>\n\n\n\n<p>Im Einzelnen ergibt sich daraus das nachfolgende<br><strong>Konzept zur Restaurierung und historischen \u00dcberarbeitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>-&gt; Restaurierung des <strong>Hauptwerkes <\/strong>am historischen Bestand<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Erweiterung im 19. Jahrhundert durch die Firma Merklin wurde das Hauptwerksgeh\u00e4use hinten ge\u00f6ffnet und der Pfeifenbestand erweitert, das Pedal wurde versetzt und eine Balganlage (Windversorgung) entsprechend dem damaligen Zeitgeschmack eingebaut. Beim Umbau der 60-er Jahre wurden im Detail viele Kompromisse eingegangen, die den historischen Bestand nur teilweise wiederspiegeln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Balg-Merklin-beengte-Verhaeltnisse.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Balg-Merklin-beengte-Verhaeltnisse.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6519\" width=\"481\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Balg-Merklin-beengte-Verhaeltnisse.jpg 800w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Balg-Merklin-beengte-Verhaeltnisse-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Balg-Merklin-beengte-Verhaeltnisse-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 481px) 100vw, 481px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei der beabsichtigten historischen \u00dcberarbeitung soll das Hauptwerk streng nach dem Original wiederhergestellt werden. Basis hierf\u00fcr ist unter anderem der zu 62 % noch erhaltene originale Pfeifenbestand sowie die originalen und sehr gut erhaltenen Windladen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur historischen Aufarbeitung geh\u00f6ren dabei nicht nur die klingenden Teile. Auch die Mechanik und die Geh\u00e4user\u00fcckseite soll nach Silbermannschem Vorbild rekonstruiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>-&gt; Restaurierung und Zur\u00fcckversetzung des <strong>Pedalwerkes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Pedalwerk, das ebenfalls zu 67 % einen historischen Pfeifenbestand (davon zwei Register zu 100 %) sowie die originale Windlade aufweist, soll an den historischen Platz (etwas tiefer und nur durch einen Stimmgang vom Hauptwerk getrennt) zur\u00fcckversetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>-&gt; Anpassung des <strong>Positivwerkes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Konzeptionell handelt es sich bei dem zweiten Manualwerk von M\u00fchleisen um einen Nachbau der Disposition des R\u00fcckpositivs der Silbermannorgel von Marmoutier. Dieses soll der \u00dcberarbeitung des Hauptwerkes angepasst werden und seinen Platz oberhalb des Pedalwerkes hinter dem Hauptwerk finden.<\/p>\n\n\n\n<p>-&gt; Erneuerung der <strong>Windversorgung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die im 19. Jahrhundert eingebaute Windversorgung hat noch nie zu einem wirklich befriedigenden Ergebnis gef\u00fchrt. Zum einen hat der Balg in der Mei\u00dfenheimer Orgel zu wenig Platz und kann sich nicht zu seinem vollen Volumen ausdehnen. Zum zweiten passt die Windversorgung stilistisch nicht zur Barockorgel, sodass es mit der vorhandenen Windversorgung nicht m\u00f6glich sein wird, die urspr\u00fcngliche Klangpracht der Orgel entfalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits ist der Balg in einem hervorragenden Gesamtzustand und daher grunds\u00e4tzlich geeignet, eine Orgel der Romantik stilgerecht mit Spielwind zu versorgen. Um das denkmalpflegerische Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen strenger Orientierung am historischen Silbermann-Bestand einerseits und Erhaltung des auch schon denkmalw\u00fcrdigen romantischen Merklin-Balges andererseits zu l\u00f6sen, zeichnet sich ab, dass der Merklin-Balg bei der Restaurierung der Merklin-Orgel in Tegernau stilgerecht Weiterverwendung finden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>In Mei\u00dfenheim soll stattdessen stilgerecht eine Keilbalganlage nach historischem barockem Vorbild neu hergestellt und in die Orgel eingebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Luftversorgung-Pfeifenregister.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Luftversorgung-Pfeifenregister.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6520\" width=\"482\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Luftversorgung-Pfeifenregister.jpg 800w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Luftversorgung-Pfeifenregister-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Luftversorgung-Pfeifenregister-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>-&gt; Erneuerung der <strong>Mechanik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der vorhandenen Traktur wurden in den 60-er Jahren einige Kompromisse gemacht. Nicht nur, dass Kunststoffwinkel verwendet wurden. Auch die Aufh\u00e4ngung der Traktur an den Tasten entspricht nicht dem Originalbestand. Durch die Verlegung von Pedalwerk und Positivwerk w\u00e4re dar\u00fcber hinaus ohnehin eine umfangreiche Anpassung der Traktur erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl die Tontraktur (Verbindung von den Tasten zu den Ventilen) als auch die Registertraktur (Z\u00fcge zum Einschalten der Pfeifenreihen mit den unterschiedlichen Klangfarben) soll daher unter Verwendung s\u00e4mtlicher Silbermannscher Originalteile (insbesondere der Wellenbretter) neu gebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<p>-&gt; <strong>Geh\u00e4use<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das das Gesamtbild der Mei\u00dfenheimer Kirche pr\u00e4gende Hauptwerksgeh\u00e4use wird behutsam und unter Erhaltung der vorhandenen originalen Farbfassung gereinigt. Dabei werden die Eingriffe des 19. Jahrhunderts und der 60-er Jahre (Deckel und R\u00fcckwand) anhand originaler Vorlagen r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Seitenansicht-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Seitenansicht-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6521\" width=\"531\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Seitenansicht-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Seitenansicht-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Seitenansicht-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Seitenansicht-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Seitenansicht-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 531px) 100vw, 531px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>-&gt; <strong>Intonation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach Abschluss aller technischen Arbeiten ist vorgesehen, eine historische Stimmung anzulegen und der Mei\u00dfenheimer Silbermannorgel damit wieder Glanz und Pracht zu verleihen. Dabei ist insbesondere vorgesehen, zur urspr\u00fcnglichen Stimmtonh\u00f6he von 415 Hz, die sich an vorhandenen Original-Pfeifen noch ablesen l\u00e4sst, zur\u00fcck zu kehren.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Mei\u00dfenheimer Kirchengemeinde als Nutzer des Instruments entsteht dadurch das Spannungsverh\u00e4ltnis, dass ein Zusammenspiel mit modernen Instrumenten (Posaunenchor, Solo-Instrumente, Orchester) nur noch sehr erschwert (Halbtontransposition, ungleichschwebende Stimmung) m\u00f6glich sein wird. In der gottesdienstlichen und konzertanten Praxis kann dieses Spannungsverh\u00e4ltnis relativiert werden, indem das vorhandene Truhen-Positiv bei 440 Hz verbleibt und damit die entstehenden Einschr\u00e4nkungen beim Musizieren aufgefangen werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Pfeifen-auf-Stock.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Pfeifen-auf-Stock.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6522\" width=\"423\" height=\"564\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Pfeifen-auf-Stock.jpg 600w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Pfeifen-auf-Stock-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Kosten und Finanzierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Angebot der Firma Schiegnitz bel\u00e4uft sich auf brutto 288.768,97 \u20ac. Zus\u00e4tzliche Kosten k\u00f6nnen anfallen durch die vorgeschlagene \u00d6ffnung des Fensters hinter der Orgel, durch unvorhergesehene Mehraufwendungen im Zuge der Projektumsetzung, durch eventuelle Auflagen der Denkmalschutzbeh\u00f6rden und durch die Anpassung des Truhen-Positivs auf 440 Hz. Insofern rechnet die Kirchengemeinde mit einem Gesamtaufwand von rd. 330.000 \u20ac.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Mei\u00dfenheimer Orgel als Instrument von nationaler Bedeutung eingestuft ist, erscheint es schl\u00fcssig, dass die Finanzierung ebenfalls zu wesentlichen Teilen aus \u00fcber\u00f6rtlichen Quellen erfolgt. Wir wollen uns um Zusch\u00fcsse bei der Bundesrepublik (F\u00f6rderprogramm f\u00fcr Instrumente von nationaler Bedeutung), beim Land Baden-W\u00fcrttemberg (Denkmalmittel) und bei der Badischen Landeskirche (F\u00f6rderung historischer Instrumente) bem\u00fchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Realisierbarkeit des Projektes h\u00e4ngt von der \u00f6ffentlichen F\u00f6rderung ab. Die Kirchengemeinde rechnet derzeit mit  ca. 135.000 Euro, die sie selbst aufbringen muss. Daher sind wir dringend auf Spenden angewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zeitplan<\/strong><br>Abstimmung mit den Denkmalbeh\u00f6rden&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;       Ende 2020\/ Anfang 2021 Entscheidung \u00fcber die F\u00f6rderantr\u00e4ge&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;         Ende 1. Quartal 2021 Auftragsvergabe nach Zuschuss-Bewilligung, angestrebt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;2. Quartal 2021<br>Ausf\u00fchrung der Arbeiten bis sp\u00e4testens&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;         ca. 2023 \/ 2024<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Spendenkonten sind (Sie erhalten nat\u00fcrlich eine Spendenbescheinigung):<br><strong><em>Volksbank Lahr<\/em><\/strong><br><strong><em>Kirchengemeinde Mei\u00dfenheim<\/em><\/strong><br><strong><em>Konto: DE 51 6829 0000 0020 2039 27<\/em><\/strong><br><strong><em>Stichwort: Orgel<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Sparkasse Offenburg\/Ortenau<\/em><\/strong><br><strong>Kirchengemeinde Mei\u00dfenheim<br>Konto: DE43 6645 0050 0004 9650 10<br>Stichwort: Orgel<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Restaurierung und historische \u00dcberarbeitung der Silbermann-Orgel in Mei\u00dfenheim Die Mei\u00dfenheimer Orgel wurde im Jahr 1776 vom Stra\u00dfburger Orgelbauer Johann-Andreas Silbermann fertiggestellt. Mit Blick auf das 250-j\u00e4rhige Jubil\u00e4um im Jahr 2026 soll das Instrument restauratorisch \u00fcberarbeitet und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/?page_id=6514\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-6514","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6514","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6514"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6514\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7519,"href":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6514\/revisions\/7519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}