{"id":612,"date":"2010-10-09T15:23:44","date_gmt":"2010-10-09T13:23:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/?page_id=612"},"modified":"2019-08-15T17:09:44","modified_gmt":"2019-08-15T15:09:44","slug":"geschichte-der-kirche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/?page_id=612","title":{"rendered":"Geschichte der Kirche"},"content":{"rendered":"<h2><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Der Bau der evangelischen Kirche<br><\/span><\/strong><\/h2>\n<p>Urspr\u00fcnglich wurde die heutige katholische Kirche, die bereits 1829 \u2013 1830 erbaut wurde, als Simultankirche genutzt; beide Konfessionen feierten dort ihre Gottesdienste. Diese gemeinschaftliche Nutzung war nicht unproblematisch und so gab es h\u00e4ufig Reibereien zwischen den Konfessionen. Deshalb wurde bereits 1956 dar\u00fcber nachgedacht, eine eigenst\u00e4ndige evangelische Kirche innerhalb von K\u00fcrzell zu errichten. Wie so vieles scheiterte dieses Vorhaben jedoch an der Finanzierung. So sollte es noch zwei weitere Jahre bleiben. Dann 1958 wurde vom Kirchengemeinderat der Beschluss gefasst, dass eine eigene evangelische Kirche gebaut werden sollte. Die Gr\u00f6\u00dfe wurde auf 150 \u2013 170 Sitzpl\u00e4tze festgelegt. Ein Gemeindesaal sollte mit angebaut werden. Auf eine Uhr wurde verzichtet, da man nicht in Konflikt mit der bereits vorhandenen Kirchenuhr an der Simultankirche kommen wollte. Das Grundst\u00fcck, so der &nbsp;Beschluss, sollte gekauft oder getauscht werden. Die vorhandene Simultankirche wurde sowohl von der evangelischen, wie auch der katholischen Seite gesch\u00e4tzt.(!) Das erzbisch\u00f6fliche Bauamt \u00fcbernahm die Sch\u00e4tzung und stellte daf\u00fcr sage und schreibe 15.000,&#8211; DM in Rechnung, was rund 6 % des gesch\u00e4tzten Geb\u00e4udewertes entspricht.<\/p>\n<p>\u201eWohin mit unserer Kirche?\u201c Das war eine Frage, die bis 1960 nicht beantwortet werden konnte. Doch am 11. Februar 1960 wurde beschlossen, das Grundst\u00fcck von Herrn Wilhelm Booz mit der FlSt-Nr. 57 zu erwerben. Die Kaufsumme belief sich auf g\u00fcnstige 6.000,&#8211; DM f\u00fcr immerhin 11,37 ar.<\/p>\n<p>Am 02. August 1960 wurde ein Aufl\u00f6sungsvertrag f\u00fcr das Simultaneum unterzeichnet. Darin war folgendes festgeschrieben:<\/p>\n<ul>\n<li>Die evangelische Kirchengemeinde erh\u00e4lt bis zum 31. Dezember 1962 das Mitbenutzungsrecht zugesprochen. Nach dem 31. Dezember 1962 erlischt dieses Mitbenutzungsrecht automatisch.<\/li>\n<li>Die vorhandene Kirche geht in das Alleineigentum und der alleinigen Baupflicht der kath. Kirchengemeinde \u00fcber.<\/li>\n<li>Sollte die ev. Kirchengemeinde durch Bauverz\u00f6gerungen oder \u00e4hnliches gezwungen sein die kath. Kirche weiterhin zu nutzen, muss sie der kath. Kirchengemeinde eine j\u00e4hrliche Miete in H\u00f6he von 600,&#8211; DM bezahlen.<\/li>\n<li>Die kath. Kirche erkl\u00e4rt sich bereit, der ev. Kirche eine Abl\u00f6sesumme in H\u00f6he von 130.000,&#8211; DM in zwei Raten zu bezahlen. Die erste Rate zum&nbsp; 01. Mai 1961 \u00fcber 100.000,&#8211; DM und die zweite Rate zum 31. Dezember 1961 \u00fcber 30.000,&#8211; DM. Diese Betr\u00e4ge werden nicht verzinst.<\/li>\n<li>Die politische Gemeinde hat gleichzeitig die Baupflicht abgel\u00f6st, d. h. sie ist aus der Baupflicht entlassen und zahlt daf\u00fcr einen Betrag von 80.000,&#8211; DM je zur H\u00e4lfte an die zwei beteiligten Konfessionen. (Dieser Betrag wurde von der Gemeinde abgestottert!)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durch die erhaltenen Abl\u00f6sesummen war ein Teil des Kapitalbedarfs gedeckt, jedoch bei weitem nicht alles. Die zu stemmende finanzielle Last belief sich immerhin auf 322.000,&#8211; DM. Es war daher unumg\u00e4nglich, ein Darlehen von der Landeskirche in Anspruch zu nehmen. Auch die Kirchengemeinde K\u00fcrzell wurde aufgefordert, den Bau der Kirche finanziell zu unterst\u00fctzen. Eigens hierf\u00fcr wurde ein Gemeindebrief vom amtierenden Pfarrer Karl-Friedrich Bender und den damaligen Kirchen\u00e4ltesten verfasst, indem zur Spende aufgerufen wurde. \u201e[&#8230;]Ganz ohne Opfer geht es nicht. [&#8230;] Dieses Opfer soll freiwillig sein und erstreckt sich zun\u00e4chst auf zwei Jahre. Es soll nichts Unm\u00f6gliches verlangt werden. Die Tageszeitung ist uns 4,30 DM monatlich wert. Sollte uns die Kirche nicht ebensoviel wert sein? [&#8230;]\u201c So der Wortlaut in dem Gemeindebrief. Sp\u00e4ter lobte Pfr. Bender die Spendenbereitschaft der Gemeindemitglieder. Ob er heute ebensoviel Spendenfreude antreffen w\u00fcrde wie damals??<\/p>\n<p>Der von dem Architekten Dipl-Ing. Ernst Mayer aus Betberg\/Seefelden geplante Bau wurde am 16. Oktober 1960 der Gemeinde in einer Gemeindeversammlung pr\u00e4sentiert. Von den anwesenden 70 Personen wurden keine Einw\u00e4nde erhoben. So war auch die letzte H\u00fcrde genommen und der Bau konnte beginnen.<\/p>\n<p>Am 04. Juni 1961 war es dann endlich so weit \u2013 der erste Spatenstich.<\/p>\n<div id=\"attachment_613\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Erster-Spatenstich-Pfr.-Bender.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-613\" class=\"size-medium wp-image-613\" title=\"Erster Spatenstich Pfr. Bender\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Erster-Spatenstich-Pfr.-Bender-215x300.jpg\" alt=\"Erster Spatenstich Pfr. Bender\" width=\"215\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Erster-Spatenstich-Pfr.-Bender-215x300.jpg 215w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Erster-Spatenstich-Pfr.-Bender.jpg 390w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-613\" class=\"wp-caption-text\">Erster Spatenstich durch Pfr. Bender<\/p><\/div>\n<p>Herrn Pfr. Bender geb\u00fchrte die Ehre diesen auszuf\u00fchren. Zieht man in Betracht, wie viel Zeit, Energie und Herzblut er in dieses Projekt gesteckt hat, war es nur eine kleine Entsch\u00e4digung. So fertigte Pfr. Bender z. B. eine ma\u00dfstabsgetreue Miniatur der geplanten Kirche einschlie\u00dflich s\u00e4mtlicher Details wie der Orgel mit s\u00e4mtlichen Pfeifen etc. zu Demonstrationszwecken an.<\/p>\n<p>Auf den ersten Spatenstich folgten viele weitere in der folgenden 13monatigen Bauzeit. Dass langsam gearbeitet wurde, konnte nun wirklich niemand behaupten. So konnte bereits einen guten Monat sp\u00e4ter schon der Grundstein gelegt werden. Die Feierlichkeiten wurden am Freitag den 14. Juli 1961 mit Herrn Dekan Zeilinger aus Lahr begangen und stie\u00df auf reges Interesse seitens der Bev\u00f6lkerung. Mit zu der Zeremonie geh\u00f6rte die Verlesung der Urkunde, welche anschlie\u00dfend in den vom Bildhauermeister Cla\u00df geschenkten Grundstein eingemauert wurde. Die 3 symbolischen Hammerschl\u00e4ge wurden von Herrn Dekan Zeilinger, Pfr. Bender und dem Architekten Mayer ausgef\u00fchrt. Diese Tradition steht f\u00fcr drei wichtige Worte aus dem Korintherbrief: Glaube \u2013 Liebe \u2013 Hoffnung.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich vor dem Herbst konnte dann das Richtfest am 08. September 1961 gefeiert werden.<br>So nahm der Bau seinen Lauf. Viele beteiligten Firmen mussten koordiniert und bestellt werden. Ein wichtiger Meilenstein in der Fertigstellung unserer Kirche waren die Glocken. Die Karlsruher Glockengie\u00dferei Gebr\u00fcder Bachert war mit dem Guss der Glocken beauftragt worden. Dies war f\u00fcr die Kirchengemeinde so wichtig, dass die Interessierten sogar mit Bussen nach Karlsruhe gefahren wurden und beim Gie\u00dfen der vier Glocken zusehen durften. Am 25. M\u00e4rz 1962 wurden die Glocken dann in K\u00fcrzell angeliefert. Ein geb\u00fchrender Empfang war vorbereitet worden. Eine Dorfrundfahrt: von der Schuttergasse \u00fcber das Unterdorf bis zur Krone und zur\u00fcck, am Rathaus vorbei durch die Oberdorfstra\u00dfe auf die \u00c4lter, bis zum Gr\u00fcnloch** und dann wieder \u00fcber die Hauptstra\u00dfe um das Schulhaus herum bis zur neuen Kirche. Dort schloss sich der Empfangsgottesdienst an.<\/p>\n<div id=\"attachment_614\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Glockenempfang-25.3.1962.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-614\" class=\"size-medium wp-image-614\" title=\"Glockenempfang 25.3.1962\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Glockenempfang-25.3.1962-300x212.jpg\" alt=\"Glockenempfang 25.3.1962\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Glockenempfang-25.3.1962-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Glockenempfang-25.3.1962.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-614\" class=\"wp-caption-text\">Glockenempfang 25.3.1962<\/p><\/div>\n<p>Unsere Glocken:<br><strong>Rogate<\/strong> \u2013 bittet so werdet Ihr nehmen<br>Ton: a\u2019<br>495 kg<br>\u00d8 932 mm<br><strong>Kantate<\/strong> \u2013 singet dem Herrn ein neues Lied<br>Ton: c\u2019\u2019<br>340 kg<br>\u00d8 795 mm<\/p>\n<p><strong>Jubilate <\/strong>\u2013 Jauchzet Gott alle Lande<br>Ton: d\u2019\u2019<br>245 kg<br>\u00d8 711 mm<br><strong>Gloria <\/strong>\u2013 Ehre sei Gott in der H\u00f6he (gestiftet von den Gebr. B\u00f6ttler, K\u00fcrzell)<br>Ton: f\u2019\u2019<br>157 kg<br>\u00d8 603 mm<\/p>\n<p>Am 26. M\u00e4rz 1962 werden die Glocken via Seilzug an Ihren endg\u00fcltigen Platz in unserem Glockenturm gebracht.<\/p>\n<p>Das Kachelbild an der Vorderseite der Kirche wurde von dem K\u00fcnstler Klaus Tentsch aus Beuggen bei Rheinfelden entworfen. Die Vorbereitungen f\u00fcr die Auferstehungsdarstellungen begannen im Juli 1962.<br>Allerdings war vielen das Bild in zu dunklen Farben gehalten und die Qualit\u00e4t muss auch eher m\u00e4\u00dfig gewesen sein.<br>So lies man 1991 von Egon Franzen, Kunstmaler aus Trier, das heutige Auferstehungsbild machen.<\/p>\n<p>Am 08. Juli 1962 war es dann endg\u00fcltig so weit, wir konnten die Einweihung unserer Kirche feiern. Der Festgottesdienst und die Weihe wurden von Herrn Oberkirchenrat Prof. Dr. Hof aus Karlsruhe vorgenommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_615\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Einzug-in-die-neue-Auferstehungskirche-8.7.1962.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-615\" class=\"size-medium wp-image-615\" title=\"Einzug in die neue Auferstehungskirche 8.7.1962\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Einzug-in-die-neue-Auferstehungskirche-8.7.1962-300x209.jpg\" alt=\"Einzug in die neue Auferstehungskirche 8.7.1962\" width=\"300\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Einzug-in-die-neue-Auferstehungskirche-8.7.1962-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Einzug-in-die-neue-Auferstehungskirche-8.7.1962.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-615\" class=\"wp-caption-text\">Einzug in die neue Auferstehungskirche 8.7.1962<\/p><\/div>\n<p>Das Herzst\u00fcck unserer Kirche, die Orgel, war zu den Einweihungsfeierlichkeiten leider noch nicht vorhanden. Diese wurde erst viel sp\u00e4ter, am 08. November 1964 von Pr\u00e4lat Dr. Bornh\u00e4user aus Freiburg eingeweiht. Doch dann war unsere Kirche und der Gemeindesaal endlich komplett. Lediglich die Teek\u00fcche und die Toiletten wurden 1975\/76 noch an den Gemeindesaal angebaut.<\/p>\n<p>1981 erfolgte die Renovierung der Kirche au\u00dfen, gefolgt von der Innenrenovierung 1991, die der Kirche Ihr heutiges Aussehen verlieh. (von Carmen Glaser)<\/p>\n<div id=\"attachment_616\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Turmkreuz-von-Gustav-Rieth.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-616\" class=\"size-medium wp-image-616\" title=\"Turmkreuz von Gustav Rieth\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Turmkreuz-von-Gustav-Rieth-200x300.jpg\" alt=\"Turmkreuz von Gustav Rieth\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Turmkreuz-von-Gustav-Rieth-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Turmkreuz-von-Gustav-Rieth.jpg 401w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-616\" class=\"wp-caption-text\">Turmkreuz von Schmiedemeister Gustav Rieth<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_617\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Grundstein-Urkunde.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-617\" class=\"size-full wp-image-617\" title=\"Grundstein-Urkunde\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Grundstein-Urkunde.jpg\" alt=\"Grundstein-Urkunde\" width=\"800\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Grundstein-Urkunde.jpg 800w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Grundstein-Urkunde-300x202.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-617\" class=\"wp-caption-text\">Grundstein-Urkunde<\/p><\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"705\" src=\"http:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Kirche-K\u00fcrzell-mit-altem-Frontbild-1962.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5638\" srcset=\"https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Kirche-K\u00fcrzell-mit-altem-Frontbild-1962.jpg 1000w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Kirche-K\u00fcrzell-mit-altem-Frontbild-1962-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.ekimeissenheim.de\/wp-content\/uploads\/Kirche-K\u00fcrzell-mit-altem-Frontbild-1962-768x541.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Kirche K\u00fcrzell mit altem Frontbild von 1962<\/figcaption><\/figure>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bau der evangelischen Kirche Urspr\u00fcnglich wurde die heutige katholische Kirche, die bereits 1829 \u2013 1830 erbaut wurde, als Simultankirche genutzt; beide Konfessionen feierten dort ihre Gottesdienste. 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